Ein Wert, alles auf einen Blick
Klickst du auf einen Wert, zeigt die Mitte jetzt Kurs mit Achsen und Kerzen, deine eigene Rendite, was du verdient hast und woher — dazu Buchungen, Erträge, Signale und Notizen in eigenen Reitern.
Jede Änderung an myonvista, nach Tag geordnet — der jüngste zuerst. Neue Funktionen stehen neben den Verbesserungen an denen, die schon standen; ein Klick führt zur ausführlichen Beschreibung.
Klickst du auf einen Wert, zeigt die Mitte jetzt Kurs mit Achsen und Kerzen, deine eigene Rendite, was du verdient hast und woher — dazu Buchungen, Erträge, Signale und Notizen in eigenen Reitern.
Notiert ein großer Teil deines Depots in Dollar, Pfund oder Franken, zeigt „Aufteilung“, was eine Bewegung der Währung in Euro kostet und wie ein Turbo auf den Euro sie ausgleichen würde.
Unter „Erträge“ rechnet eine Derivate-Idee, welche Prämie ein Covered Call auf deine Aktien bringt — verglichen mit deiner eigenen Dividende, und mit dem Haken im selben Satz.
Liegt eine Aktie weit im Plus, zeigt „Gewinne & Verluste“, was ein Put kostet, ab welchem Kurs er schützt und was er in einem Rückgang bewirkt.
Die Karten aus der Analyse und dem Depot — ETF-Ideen, Derivate-Idee, Brokervergleich, Tagesgeld, ETF-Vergleich — können jetzt auch im Newsfeed stehen, höchstens zwei.
Hältst du einen ETF auf den MSCI World, zeigt der Newsfeed drei andere ETFs auf denselben Index und rechnet, was der Unterschied der laufenden Kosten über die Jahre ausmacht.
Liegt in deinem Depot viel Cash und wenig in Wertpapieren, zeigt der Bestand Tagesgeld-Angebote — gerechnet für die Hälfte deines Cashbestands über sechs Monate.
Unter „Kosten“ steht, was dich deine Orders und Sparpläne eines Jahres gekostet haben — und was sie bei einem Partner-Broker gekostet hätten, Order für Order.
Unter „Erträge“ zeigt eine Karte, in wie vielen Monaten bei dir nichts fließt, und was ein ausschüttender ETF mit anderen Zahlterminen daran ändern würde.
Fehlen deinem Depot ruhige Branchen, zeigt die Aufteilung, was ein Branchen-ETF ändern würde. Hat sich eine Branche seit dem Kauf stark verschoben, rechnet der Rückblick zwei Wege zurück zur Mischung von damals.
Unter „Rendite & Risiko“ rechnet eine ETF-Idee, was ein ruhigerer ETF oder Anleihen an der Schwankung ändern. Wer viel Technologie hält und sich für Derivate interessiert, sieht dazu, was eine Absicherung mit einem Turbo Short oder einem Put kosten und bewirken würde.
Hängt dein Depot an einer einzelnen Aktie oder an einer Branche, zeigt eine Karte drei breite ETFs und rechnet für einen Betrag, wie stark ihr Anteil sinkt — ohne dass du etwas abgibst.
Der Reiter „Analyse" zeigt, worin dein Geld steckt, was es gebracht hat, was es kostet — und mit Abo, wie riskant es ist und was gewesen wäre, wenn.
Unter dem Verlauf wählst du einen Markt, und seine Kurve liegt gestrichelt neben deiner — mit Vorsprung oder Rückstand in Prozentpunkten.
Das Konto-Symbol oben rechts trägt jetzt deinen Tarif daneben und öffnet eine Fläche, die nur noch das enthält, was dir gehört.
Alle Änderungen nach Tag geordnet, die jüngste zuerst — neue Funktionen neben den Verbesserungen an denen, die schon standen.
Im Profil wählst du deine Emittenten-Favoriten. Wo keine Werbung steht, zeigen Listen passender Produkte die Scheine deines Hauses statt einer bunten Mischung.
Hältst du einen Halbleitertitel, zeigt dir der Feed die Nachbarschaft: die Firmen im selben Umfeld, nach Börsenwert geordnet, jede mit einem Satz dazu, warum sie dort steht.
Zwei Wege desselben Geldes, Monat für Monat: 1.000 EUR in Bitcoin gegen 1.000 EUR in US-Aktien, zehn Jahre in zehn Sekunden.
Deutschland oder Schweiz — das Steuerprofil rechnet danach. Für Schweizer Wohnsitz heißt das: Kursgewinne bleiben steuerfrei, und die Verrechnungssteuer holst du vollständig zurück statt nur zum Teil.
Zwischen den Beiträgen steht gelegentlich eine Karte zu einer Funktion, die du noch nicht benutzt — ausgewählt danach, wie viele Werte du verfolgst und wann du zuletzt hier warst. Benutzt du sie, kommt sie nicht wieder.
Nicht „Trade Republic 2", sondern „Kevins Kinderdepot bei TR" — der Name lässt sich beim Anbinden vergeben und später jederzeit ändern.
Mit diesem Stand ging myonvista am Samstag, 15. August 2026 ins Repository. Was davor entstand, lässt sich nicht mehr auf einzelne Tage zurückführen — deshalb steht hier kein Datum je Funktion, sondern der Bestand.