Jede Aktie hat jetzt ihre eigene Seite
Unter /aktien hat jede Aktie eine öffentliche Seite: alles Wichtige auf einen Blick, für angemeldete wie für anonyme Besucher. Wer mehr will — beobachten, Alarm, Notiz, alle Kennzahlen —, sieht an Ort und Stelle, was ein kostenloses Konto dort kann.
Was du damit machen kannst
- Top und Flops als EinstiegÜber „Aktuell" in der Kopfzeile kommst du auf die freie Tagesliste: die fünf stärksten Gewinner und Verlierer, jede Zeile führt auf die Aktienseite.
- Alles Wichtige auf einer SeiteKurs mit Handelsplatz und Stand, Geld und Brief mit Stückzahlen, Tages- und 52-Wochen-Spanne, Chart über sechs Zeiträume, fünfzehn Kennzahlen — jede mit einem Satz erklärt —, die relative Bewertung gegen Branche und eigene Historie, Dividenden- und Fundamentalhistorie, Termine, News und fünf Vergleichswerte.
- Fünf Handelsplätze, ein KlickNeben dem Kurs steht, woher er kommt. Du wechselst zwischen Tradegate, Xetra, Lang & Schwarz, Stuttgart und Frankfurt — Kurs, Geld und Brief wechseln mit. Ohne Konto siehst du jeden Platz, gemerkt wird die Wahl mit Konto, und die Kurse kommen dann in Echtzeit statt 15 Minuten verzögert.
- Drei Kennzahlen frei, alle mit KontoMarktkapitalisierung, KGV und KUV stehen offen. Die übrigen zwölf — von der Dividendenrendite bis zur Free-Cashflow-Rendite — schaltet ein kostenloses Konto frei, ebenso die Chartfenster über ein Jahr, die Einzelvoten der Analysten und die Herleitung des Scores. Was gesperrt ist, sagt es offen und nennt den Grund.
- Analystenkonsens und ScoreDas mittlere Kursziel mit Spanne und Verteilung steht frei, ebenso der Score aus fünf Faktoren. Die Tiefe dahinter — Einzelvoten, Herleitung — gehört zum kostenlosen Konto.
- Beobachten, Alarm setzen, Notiz festhaltenDie Handlungen sitzen direkt an der Seite. Ohne Konto erklärt dir die Stelle, was das Konto dort kann — und nach der Registrierung stehst du wieder genau da, wo du warst.
- Kurse als CSVDie komplette Kursreihe des Werts als Datei für Excel oder dein eigenes Modell — ein Klick, ein Download.
- Drei Zustände zum VorführenRechts oben steht, woran du bist: ausgeloggt ein Knopf „Anmelden", angemeldet dein Konto mit dem Tarif daneben — „Free" oder „Pro". In der Fußzeile schaltest du für eine Vorführung direkt zwischen den drei Zuständen um, ohne die Anmeldestrecke durchzugehen. Registrierung und Anmeldung sind im Prototyp nachgebaut: Es entsteht kein Konto, nichts wird übertragen.
- Angemeldet wird die Seite persönlichMit Konto funktionieren Watchlist und Alarm sofort, deine Notiz steht beim nächsten Besuch wieder da, und die Seite bleibt dieselbe Adresse — der Login ändert die Seite, nicht den Ort. Dazu kommen vier Karten in der rechten Spalte: was sich seit deinem letzten Besuch geändert hat, deine Position mit Einstand und Depotanteil, deine Alarme, und was onvista-Musterdepots über den Titel sagen. Die letzte erscheint erst ab fünfzig Depots — bei weniger wäre die Zahl nichts wert.
- Passende Produkte als gekennzeichnete WerbungJe nach deinem Interesse siehst du passende Knock-outs, ETFs, Anlageprodukte oder beliebte Derivate zum geöffneten Titel. Bei den Knock-outs ist es derselbe Produktfinder wie im Reiter an deiner Position: Gattung, Richtung und Hebel wählen, darunter die Treffer mit Kursen, Hebel, Spread und den Pflichtunterlagen je Schein. Ohne Konto sind alle Flächen sichtbar. Jede nennt das buchende Haus, und die Scheine darin stammen von genau diesem Haus — die WKN beginnt mit seinem Kürzel. Dazu Risikohinweis und Werbekennzeichnung. Nennst du eine Verlusttoleranz von 10 Prozent, entfallen die Hebelprodukt-Flächen für dich ganz — auch wenn du solche Papiere im Depot hast. Mit einem bezahlten Konto bleibt die Fläche, die Marke verschwindet.
Was wir uns dabei gedacht haben
Der Kern der Seite bleibt offen: Kurs, Chart, Spannen, Dividenden, Fundamentaldaten, Termine, News und Vergleichswerte siehst du ohne Konto vollständig. Was hinter dem Konto liegt, ist die Tiefe — die feineren Kennzahlen, die langen Chartfenster, die Einzelurteile der Analysten.
Wir haben zunächst geplant, überhaupt nichts wegzunehmen. Die Entscheidung fiel anders: Zwölf der fünfzehn Kennzahlen und die Fenster über ein Jahr stehen jetzt hinter dem Konto. Das ist ein Tausch, und er soll ehrlich aussehen — jede Sperre sagt, was dahinter liegt, statt eine Zahl unscharf zu zeigen oder wegzulassen.
Die Fläche mit dem Konto-Angebot erscheint nur, wenn du etwas tust, und sie ist immer schließbar. Kein Overlay beim Ankommen, keine Sperre über dem Inhalt.
Was nur mit Konto geht, liefern wir Anonymen gar nicht erst aus, statt es unscharf zu zeigen — was du siehst, kannst du auch lesen.
Was noch fehlt: echte Kurshistorien. Die Kurse, Kennzahlen und Analystenurteile sind Mock-Daten des Prototyps, und die Registrierung ist nachgebaut — es entsteht kein Konto, nichts wird übertragen.
Seitdem verbessert
- 07.10.2026Die Köpfe der Zahlenspalten stehen über ihren ZahlenIn drei Tabellen der Aktienseite standen die Zahlen rechtsbündig, ihre Spaltenköpfe aber links — „Ausschüttung", „Rendite" und „Ex-Tag" bei den Dividenden, „Kursziel" und „Datum" bei den Einzelvoten der Analysten, Basispreis, K.O.-Schwelle und Faktor bei den Hebelprodukten. Bei schmalen Zahlen stand der Kopf damit über der Lücke davor statt über dem Wert. Jetzt stehen Kopf und Zahl an derselben rechten Kante.
- 14.09.2026Die PEG-Zeile ist nicht mehr grün oder rotIn der Fundamentaltabelle stand der PEG grün oder rot — die Farbe sagte aber nur, ob die Zahl positiv ist, also ob das Gewinnwachstum positiv war. Ein PEG von 3,41 stand damit in Grün da und ist das Gegenteil von günstig. Die Zeile steht jetzt neutral; ein negativer Wert bleibt an seinem Minus erkennbar. Grün und Rot bleiben den Zeilen, bei denen sie eine Richtung meinen — beim Gewinn- und Umsatzwachstum etwa, wo die Zahl ihr Vorzeichen ohnehin trägt.
- 10.09.2026Die Scheine kommen von dem Haus, das darüberstehtIn den Produktflächen standen Wertpapierkennnummern, die zu keinem der genannten Häuser gehörten — unter „Werbung von UniCredit" lagen Scheine mit fremdem Kürzel. Jede WKN beginnt jetzt mit dem Kürzel des Hauses, das die Fläche gebucht hat: HS für HSBC, HV für UniCredit, SQ für Société Générale. Bei „Beliebte Derivate" waren es außerdem an jeder Aktie dieselben vier Papiere; sie hängen jetzt am geöffneten Titel.
- 15.08.2026Passende Produkte direkt auf der AktienseiteVier gekennzeichnete Werbefunktionen ergänzen den Snapshot: Knock-out-Finder, ETFs mit dem Unternehmen, Anlageprodukte und beliebte Derivate. Angemeldet erscheinen sie nur, wenn Bestand, Merkliste oder dein Verhalten ein passendes Interesse zeigen; ohne Konto bleiben sie offen. Welches Haus eine Fläche präsentiert und in welchem Zeitraum, wird je Fläche gebucht. Sichtungen und Klicks werden dabei getrennt gemessen.
- 15.08.2026Werbeplätze auf der Aktienseite — und wie viele davon laufenIn der rechten Spalte stand ein leeres Feld mit dem Wort „Anzeige“ und darunter, für Angemeldete, der Hinweis „reduzierte Werbedichte“ — beides ohne Regel dahinter. Jetzt hat die Seite echte Werbeplätze: über der Kopfzeile oder direkt darunter, unter dem Kurs, zwischen den Historien, über der Fußzeile und an fünf Stellen der rechten Spalte. Zu Beginn laufen drei davon. Wie viele es sind, ist ein Regler — dreht man ihn auf, kommen die Flächen in einer festgelegten Reihenfolge dazu: was am Rand steht zuerst, was den Text unterbricht zuletzt. Drei Regeln gelten dabei immer: Über der Kopfzeile und direkt darunter steht nie beides; neben einer Fläche, die selbst Werbung ist — die Brokerempfehlung, „Passende Produkte“, die ETF-Fläche, die Derivate am Ende — bleibt der Platz frei; und zwei Anzeigen stehen nie direkt hintereinander. Die letzte Regel greift auch dann, wenn zwischen zwei Flächen etwas wegfällt, das nur du siehst: Ohne Konto fehlen in der rechten Spalte die persönlichen Karten, und statt zweier Anzeigen übereinander bekommst du dort nur eine. Dasselbe am Ende der Seite: „Passende Produkte“ und „Beliebte Derivate“ standen bisher direkt hintereinander — jetzt erscheint immer nur eine von beiden. Die Belegung gilt für alle Besucher gleich; einen Abschlag für Angemeldete gibt es nicht mehr, weil es ihn vorher auch nicht gab. Jede Fläche ist als „Anzeige“ gekennzeichnet und hält den Platz frei, den ihr Format braucht — im Prototyp steht darin kein Motiv, sondern das Maß.
- 15.08.2026Der Kopf der Seite zeigt das Logo, die Kennungen sind kopierbarOben stand der Anfangsbuchstabe des Namens auf einer violetten Kachel und darunter WKN, ISIN, Ticker, Branche und Herkunft als graue Pillen. Jetzt steht dort das Logo des Unternehmens im Kreis — dasselbe wie an deinen Positionen im Bestand — und die fünf Angaben stehen als Zeile darunter. WKN, ISIN und Kürzel sind darin gestrichelt unterstrichen: Ein Klick legt die Kennung in den Zwischenspeicher. Eine Pille sah nach Auswahl aus, und eine WKN wählt man nicht, man gibt sie weiter.
- 15.08.2026Zehn Geschäftsjahre als Tabelle oder DiagrammDie Fundamentalhistorie zeigte vier Zeilen über fünf Jahre. Jetzt stehen dort zwölf Spalten und vier Gruppen: Gewinn (Gewinn je Aktie, KGV, Gewinnwachstum, PEG, EBIT, Konzernergebnis), Dividende, Cashflow und Umsatz — zehn abgeschlossene Geschäftsjahre und zwei Schätzjahre, das jüngste links. Jede Zeile erklärt sich über das i-Zeichen, Wachstumswerte tragen Vorzeichen und Farbe. Beim seitlichen Scrollen bleibt die Beschriftung stehen. Oben rechts schaltest du zwischen „Tabelle" und „Diagramm" um: Im Diagramm steht jede Größe als Säulenreihe über die Jahre, die Zeit läuft dabei nach rechts und Schätzjahre stehen heller. Eine Tabelle sagt, welcher Wert 2021 dort stand — ein Diagramm, wohin es läuft. Die abgeschlossenen Jahre und die Schätzung für das laufende Geschäftsjahr siehst du vollständig, auch ohne Konto — die Schätzungen darüber hinaus gehören zum Abo.
- 15.08.2026Der Anfang der Seite ist neu geordnetWatchlist und Alarm stehen jetzt oben auf der Höhe des Namens statt unter dem Kursblock — sie gelten dem Wert und nicht dem Kurs. Darunter führt eine Leiste durch die Seite: Übersicht, Kennzahlen, Analysen, Earnings, Dividenden, News. Sie bleibt beim Scrollen unter der Kopfzeile stehen — ein Klick führt zum Abschnitt, und beim Lesen wandert die Markierung mit, so dass du auf einer langen Seite immer siehst, wo du bist und wohin es sonst geht. Kurs, Geld und Brief und der Verlauf stehen in einer Karte beieinander; „Verkaufen" sitzt jetzt auf der Zeile des Geldkurses und „Kaufen" auf der des Briefkurses, statt zwischen beiden zu hängen. der Chart sieht aus wie über einer aufgeschlagenen Position: Zeiträume als Pillen, keine Hilfslinien, die Linie in der Farbe der Richtung. Die Zeiträume heißen jetzt überall gleich — aus „Intraday" wird „1T", aus „1J" wird „1Y". Welche davon ein Konto brauchen, bleibt unverändert. Die Kennzahlen und die Brokerfläche stehen rechts daneben. Und alle Flächen der Seite sehen jetzt gleich aus: dieselbe Eckenrundung, kein Rahmen mehr, und der Schatten fällt nur nach unten statt rundherum.
- 11.10.2026Analystenvoten, Dividenden und Produkte lassen sich sortierenDie Einzelvoten der Analysten, die Dividendenhistorie und die passenden Produkte sortierst du jetzt nach jeder Spalte, in beide Richtungen — etwa die Voten nach Kursziel oder die Produkte nach Hebel.