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Deine Watchlists, jede mit ihrem Namen

Eine Watchlist ist ihr Name. Sie steht als eigener Reiter über der Karte, und die Karte zeigt immer die gewählte Liste mit ihren Werten und deren Kursen. Gegen welchen Zeitraum gerechnet wird — heute oder seit der Aufnahme —, steht unter „Was ist aus dem Wert geworden, seit du hinsiehst?".

Was du damit machen kannst

  • Zwischen deinen Listen wechselnJede Liste ist ein Reiter. Darunter steht, was in ihr steckt: Zahl der Werte, wann sie zuletzt angefasst wurde und wie sie läuft — im Zeitraum, den du gerade ansiehst.
  • Eine Liste anlegen„Watchlist hinzufügen" am rechten Ende der Reihe Watchlists · Signale · Bookmarks — derselbe Knopf an derselben Stelle wie „Depot hinzufügen" in der Depotkarte. Du gibst der Liste einen Namen, danach zeigt die Karte sie gleich.
  • Einen Wert aufnehmenSchlag den Wert auf und drück „Auf die Watchlist". Hast du genau eine Liste, liegt er sofort darin. Hast du mehrere, fragt der Knopf, in welche — deine gerade geöffnete steht dabei oben. Die Liste, die du wählst, tritt danach in der Karte nach vorn, damit du den neuen Wert gleich siehst.
  • Einen Wert direkt in der Liste aufnehmenÜber den Werten steht links ein Plus — dasselbe wie über deinem Bestand und über deinen Signalen. Es fragt nach Name, ISIN oder WKN und legt den Treffer sofort in die gezeigte Liste. Was noch geht, steht dabei oben; was schon in der Liste liegt, rutscht nach unten und ist als „steht schon in dieser Liste" gekennzeichnet. Das ist der kurze Weg, wenn du schon weißt, was du beobachten willst, und es steht auch über einer Liste, in der noch kein Wert liegt.
  • Eine Liste löschenDer Papierkorb in der Zeile unter den Reitern. Er fragt nicht nach — die Liste verschwindet sofort, und unten steht acht Sekunden lang „Rückgängig". An deinen Beständen ändert das nichts, eine Watchlist beobachtet nur.
  • Einen einzelnen Wert entfernenFahre über eine Zeile, und rechts erscheint ein Kreuz. Es nimmt den Wert aus der Liste — auch das mit „Rückgängig", und der Zähler über der Liste rechnet gleich mit.
  • Am Wert selbst sehen, ob er beobachtet wirdSchlägst du einen Wert auf, steht dort nicht mehr „Auf die Watchlist", wenn er längst darauf steht — der Knopf sagt „Bereits auf deiner Watchlist" und nimmt ihn beim Klick wieder herunter. Das gilt auch für eine Position im Depot, die du zusätzlich beobachtest.
  • Sehen, was ein Abo mehr hergibtKostenlos ist zweierlei begrenzt: wie viele Listen du anlegst und wie viele Werte in eine Liste gehen. Beide Stände stehen dauerhaft in der Zeile unter den Reitern — „1 von 2 Listen · 18 von 20 Werten" —, und beide Plus bleiben bedienbar, wenn du eine Grenze erreicht hast: Sie sagen dir, dass es mit onvista PUR, PLUS oder Pro beliebig viele sind, statt einfach nichts zu tun.

Was wir uns dabei gedacht haben

Eine Grenze als ausgegrauter Knopf erklärt nichts: Man klickt, es passiert nichts, und der Grund bleibt Vermutung. Der Knopf bleibt deshalb bedienbar und antwortet.

Die Zahl steht an einer Stelle im Code und wird an zwei Stellen gebraucht — die Oberfläche erklärt sie, der Datenzugriff hält sie. Liefen beide auseinander, entstünde eine Liste, die es nicht geben dürfte.

Die Startliste aus den meistbeachteten Werten lässt sich nicht löschen. Sie liegt nirgends, sie ist eine Ansicht — und sie tritt von selbst zurück, sobald du eine eigene Liste hast. Deshalb trägt sie auch kein Kreuz an ihren Zeilen und steht nicht zur Wahl, wenn du einen Wert aufnimmst: Beides versprach etwas, das an einer Ansicht nicht geht. Dasselbe gilt für die PLUS-Listen — die sind redaktionell gepflegt und für alle gleich.

Bei mehreren Listen fragen wir, in welche. Die offene stillschweigend zu nehmen wäre einen Klick schneller und gelegentlich falsch: Aus dem Depot heraus ist gar nicht zu sehen, welche Liste das gerade ist, und ein Wert in der falschen Liste kostet mehr Klicks, als die Frage gespart hätte. Bei genau einer Liste gibt es nichts zu fragen — dann geht es ohne Rückfrage.

Aufnehmen hat kein „Rückgängig", Entfernen schon. Der Unterschied ist nicht Nachlässigkeit: Ein Zugang nimmt nichts weg, und derselbe Knopf holt ihn sofort wieder zurück. Eine Acht-Sekunden-Frist wäre eine Sicherheit für einen Vorgang, bei dem nichts verloren gehen kann.

Seitdem verbessert

  • 20.10.2026„Watchlist hinzufügen" steht rechts oben in der KarteDas Plus zum Anlegen einer Liste stand ohne Fläche links vor deinen Listen und sah aus wie eine weitere. Jetzt steht es als lila gefüllter Knopf am rechten Ende der Reihe, in der du zwischen Watchlists, Signalen und Bookmarks wählst — derselbe Knopf an derselben Stelle wie „Depot hinzufügen" in der Depotkarte —, und in einer breiten Karte steht „Watchlist hinzufügen" daneben.
  • 15.08.2026Werte selbst hinzufügenDie Werte in deinen Listen kamen bisher von uns — hinzufügen konntest du keinen. „Auf die Watchlist" am aufgeschlagenen Wert tut das jetzt wirklich: bei einer Liste sofort, bei mehreren nach der Frage, in welche. Deine gerade geöffnete Liste steht dabei oben, und die gewählte tritt danach in der Karte nach vorn. Die Startliste und die PLUS-Listen stehen nicht zur Wahl — die eine ist nur eine Ansicht, die anderen sind redaktionell gepflegt.
  • 15.08.2026Einzelne Werte entfernenEine Watchlist ließ sich anlegen und ganz löschen — aber ein einzelner Wert blieb darin stehen, wo er war. Jetzt erscheint beim Überfahren einer Zeile ein Kreuz an ihrem rechten Rand, und der Wert ist aus der Liste. Derselbe Weg steht am Wert selbst: Der Knopf dort hieß bisher immer „Auf die Watchlist", auch an Werten, die längst darauf standen — er sagt jetzt „Bereits auf deiner Watchlist" und nimmt sie beim Klick wieder herunter. Zurücknehmen lässt sich beides acht Sekunden lang.
  • 15.08.2026Löschen fragt nicht mehr nachDer Papierkorb öffnete bisher einen Dialog: „Liste löschen?" mit Abbrechen und Löschen. Der ist entfallen. Die Liste verschwindet sofort, und unten steht acht Sekunden lang „Rückgängig" — was in der Zeit zurückgeholt wird, war nie gelöscht.
  • 15.08.2026Auch die leere Liste hat ihr PlusEine gerade angelegte Liste zeigte nur den Satz, woher Werte kommen — das Plus über den Werten war weg, weil es keine Werte gab. Man musste die Liste also erst verlassen, um sie füllen zu können. Jetzt steht die Bedienzeile auch über der leeren Liste: Plus links, Suche nach Name, ISIN oder WKN, erster Wert drin. Der Umschalter für den Zeitraum bleibt rechts stehen, aber grau — er hat noch keine Zeile, über die er entscheiden könnte.
  • 15.08.2026Der Hinweis an der Grenze zeigt, worum es gehtHast du deine zwei Listen angelegt und drückst wieder auf das Plus, kam bisher ein Kasten aus reinem Text: „Mehr Watchlists mit einem Abo", darunter dein Tarif und der empfohlene. Was du davon hättest, musste man sich dazudenken. Jetzt steht darüber die Karte, um die es geht — mit einer Reiterleiste voller Listen statt deiner zwei. Und der Text sagt zuerst, wofür man mehrere Listen führt, und erst danach, was dein Tarif hergibt.
  • 08.09.2026Auch die Werte je Liste haben eine Grenze — und der Stand steht dabeiWie viele Listen dein Tarif hergibt, stand schon in der Zeile unter den Reitern. Wie viele Werte in eine Liste gehen, stand nirgends — wer einen Wert zu viel aufnehmen wollte, hätte das erst beim Versuch erfahren. Jetzt steht der Stand dauerhaft daneben, „18 von 20 Werten", und das Plus über den Werten bleibt an der Grenze bedienbar: Es zeigt, was mit einem Abo in eine Liste geht, statt nichts zu tun. Beim Aufschlagen der Suche steht außerdem, wie viel noch frei ist. Dasselbe gilt am aufgeschlagenen Wert: In der Auswahl „In welche Liste?" trägt jede Liste ihren Stand, eine volle ist als „voll" gekennzeichnet — und ein Klick darauf erklärt die Grenze, statt sie nur zu ziehen. Die Grenze gilt je Liste und nicht über alle zusammen: Mit zwei Listen beobachtest du doppelt so viele Werte.
  • 15.08.2026Die Trefferliste steht ganz daDas Plus über den Werten öffnete die Suche, aber die Treffer darunter endeten an der Kante der Karte — sichtbar war der erste Eintrag und die Hälfte des zweiten, der Rest lag außerhalb und war nicht anklickbar. Die Fläche liegt jetzt über der Karte statt in ihr: Die Suche zeigt alle Treffer, und ist unten kein Platz, klappt sie nach oben auf.
  • 20.10.2026Deine Watchlists stehen als PillenUnter „Watchlists“ stand die Wahl der Liste als graue Reiterleiste — dieselbe Gestalt wie die Ansichten im Depot, obwohl sie eine Ebene tiefer liegt. Jetzt ist jede Liste eine eigene Pille mit dünnem Rand; die gewählte ist hell lila mit lila Rand, und die Fläche gleitet zur Liste, die du anklickst. Die Listen aus dem Abo tragen weiter ihren Stern, der Eintrag zum Abo sein Schloss. Passen nicht alle Listen in die Breite, blätterst du wie bisher mit dem Pfeil am Rand weiter.