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Sag uns die Zahl, ab der es dich interessiert

Ein Kurs beobachten heißt: nachsehen, ob etwas passiert ist. Ein Signal dreht das um — du nennst die Grenze, und die Liste sagt dir, wenn sie erreicht ist.

Was du damit machen kannst

  • Eine Schwelle am aufgeschlagenen Wert setzenKlick einen Wert an — aus deinem Depot, aus einer Watchlist, aus der Marktübersicht — und dann „Signal setzen". Die Fläche fragt genau eine Zahl: ab welchem Kurs es dich interessiert. Vorbelegt sind zehn Prozent über dem aktuellen Kurs.
  • Oder direkt aus der Signalliste herausSind die Signale gewählt, steht am rechten Ende der Reihe Watchlists · Signale · Bookmarks „Signal setzen" — an derselben Stelle wie „Watchlist hinzufügen" bei deinen Listen. Der Knopf fragt nach dem Wertpapier und öffnet dann dieselbe Fläche. Der Weg über den aufgeschlagenen Wert bleibt; dieser hier ist der kurze, wenn du schon weißt, worauf du wartest.
  • Den Abstand wählen, statt zu rechnenUnter dem Feld stehen sechs Schritte: ein, fünf und zehn Prozent nach unten, dieselben drei nach oben. Der erste Klick setzt die Schwelle — „−5 %" heißt fünf Prozent unter dem aktuellen Kurs. Jeder weitere verschiebt sie um seine Weite: „+10 %", „+1 %", „+1 %" ergibt zwölf Prozent über dem Kurs. So kommst du mit dem groben Schritt in die Gegend und triffst mit dem feinen die Zahl, die du meinst. Gemessen wird immer am aktuellen Kurs, nicht an der zuletzt gesetzten Schwelle.
  • Oben oder unten nicht auswählen müssenLiegt deine Zahl über dem Kurs, ist es ein oberes Limit; liegt sie darunter, ein unteres. Der Satz unter den Pillen sagt, was daraus folgt, bevor du speicherst. Ein Umschalter dafür wäre eine zweite Angabe für denselben Sachverhalt — und eine Gelegenheit, sich zu widersprechen.
  • Sie später verschiebenAm schnellsten im Kursbild: Deine Schwellen liegen dort als Linien, und jede lässt sich mit der Maus oder dem Finger greifen und verschieben — Betrag, Abstand und die getönte Fläche laufen dabei mit, gespeichert wird beim Loslassen. Ein Klick auf dieselbe Linie öffnet stattdessen das Feld für eine genaue Zahl; dasselbe tut ein Klick auf ihre Zeile in der Liste unter dem Bild. Schlägst du eine Schwelle in deinen Signalen auf, heißt der Knopf „Signal ändern" — die Zahl, die du speicherst, ersetzt die alte, es entsteht keine zweite Zeile daneben. Am Wert selbst, aus dem Depot oder einer Watchlist heraus, heißt er dagegen „Weiteres Signal setzen": Dort ist nicht zu sagen, welche der bestehenden Grenzen du verschieben wolltest, also kommt eine dazu.
  • Sie wieder wegnehmenFährst du in deiner Signalliste über eine Zeile, erscheint rechts ein Kreuz — es nimmt die Schwelle weg, ohne Rückfrage und mit acht Sekunden „Rückgängig", wie jede andere Löschung. Dasselbe Kreuz steht an den Hinweisen, die von uns kommen: Auch ein Kursziel oder ein Sparplantermin muss aus der Liste können.
  • Sie in deinen Signalen wiederfindenNach dem Speichern tritt die Signalliste nach vorn. Die neue Zeile zeigt Kurs, Schwelle, Abstand und das Datum. Erreicht der Kurs die Grenze, wechselt sie unter „Ausgelöst" — der Abstand wird bei jedem Aufruf neu gerechnet, nicht beim Setzen eingefroren.

Was wir uns dabei gedacht haben

Die Vorlage aus dem bestehenden onvista-Produkt fragt vier Dinge auf einmal: oberes oder unteres Limit, einen Prozentsatz über Stufenknöpfe, den absoluten Wert im Feld und die Lage in der 52-Wochen-Spanne. Jede Angabe hängt von den anderen ab, und drei davon sind dieselbe Zahl in anderer Schreibweise.

Geblieben ist die Zahl, die zählt: die Schwelle. Die Richtung folgt aus ihr, und die Prozente sind das, was sie immer waren — eine bequeme Art, sie einzutragen. Deshalb stehen sie unter dem Feld und nicht darüber: Sie füllen es, sie sind keine eigene Einstellung.

Ein zweites Limit im selben Vorgang wäre der nächste Schalter gewesen. Wer nach oben und nach unten beobachten will, setzt zwei Signale — das ist ein Klick mehr und dafür an keiner Stelle die Frage, welche der beiden Zahlen jetzt gemeint ist.

Die 52-Wochen-Spanne haben wir weggelassen, weil sie eine andere Frage beantwortet als die, die hier gestellt ist. „Wo steht der Kurs im Jahresverlauf" gehört zum Wert, nicht zur Schwelle — und der Kursverlauf darüber zeigt es schon.

Ausgelöst wird nicht gespeichert, sondern gerechnet: Kurs gegen Schwelle, bei jedem Aufruf. Ein festgeschriebener Zustand müsste von irgendetwas fortgeschrieben werden, und was das ist, entscheidet sich erst mit dem echten Kursstrom.

Verschieben und Wegnehmen sind zwei verschiedene Aussagen, und deshalb gibt es für beide einen eigenen Weg. Wer die Grenze nachzieht, bleibt bei seiner Absicht — dafür reicht dieselbe Fläche. Wer sie wegnimmt, sagt: Dieser Wert braucht keine Grenze mehr, entweder weil sie erreicht ist oder weil sich die Frage erledigt hat. Beides in einen Knopf zu legen hieße, den Unterschied zu verlieren.

Seitdem verbessert

  • 20.10.2026„Signal setzen" steht rechts oben in der KarteDas Plus über deinen Signalen stand ohne Fläche links vor den Filtern und las sich wie einer von ihnen. Jetzt steht es als lila gefüllter Knopf am rechten Ende der Reihe, in der du zwischen Watchlists, Signalen und Bookmarks wählst — an derselben Stelle wie „Watchlist hinzufügen" bei deinen Listen —, und in einer breiten Karte steht „Signal setzen" daneben. Bei den Bookmarks steht dort kein Knopf: Ein Bookmark setzt du am Beitrag.
  • 14.09.2026Signalzeilen sagen ihren Zustand in WortenAn einer Zeile, die nur informiert — eine gebuchte Ausschüttung, ein abgeglichenes Depot, ein Wechselkurs —, stand bisher „info": eine interne Kennung, die es bis auf den Bildschirm geschafft hat. Dort steht jetzt „Hinweis". Und sie ist nicht mehr grün: Grün und Rot bleiben den Zeilen vorbehalten, bei denen eine Richtung gemeint ist. Ein Hinweis steht jetzt leise daneben, statt wie eine gute Nachricht auszusehen.
  • 15.08.2026Die Schwelle direkt im Kursbild verschiebenEine Schwelle zu verschieben hieß bisher: Fläche öffnen, Zahl tippen, speichern — und während man tippte, verdeckte die Fläche genau das Bild, an dem man sich orientieren wollte. Jetzt greifst du die Linie im Kursbild und ziehst sie. Betrag, Abstand zum Kurs und die getönte Fläche laufen dabei mit, gespeichert wird beim Loslassen. Ein Klick auf die Linie — ohne Ziehen — öffnet weiterhin das Feld, wenn es eine genaue Zahl sein soll; dasselbe tut ein Klick auf ihre Zeile in der Liste unter dem Bild. Ziehen lässt sich nur, was dir gehört: Jahreshoch, Jahresschnitt und Kursziel sind Feststellungen und bleiben, wo sie sind. Landet deine Linie genau auf einer zweiten eigenen Schwelle, springt sie zurück und sagt, warum — zwei Grenzen auf demselben Betrag wären eine.
  • 15.08.2026Mehrere Schwellen auf einem WertBisher gab es je Wertpapier genau eine Schwelle: Wer eine zweite eintrug, überschrieb damit die erste — die Fläche nahm die Zahl an, und die alte Grenze war lautlos weg. Jetzt stehen sie nebeneinander, jede als eigene Zeile in deinen Signalen und als eigene Linie im Kursbild. Damit lässt sich beschreiben, was die meisten meinen: eine Grenze nach oben, an der du verkaufen würdest, und eine nach unten, an der du nachkaufst oder aussteigst. Am Wert heißt der Knopf deshalb „Weiteres Signal setzen", sobald dort schon eine liegt; „Signal ändern" heißt er nur an der Schwelle selbst, und dann verschiebt er sie. Dieselbe Zahl zweimal ergibt weiterhin eine Zeile — die Fläche sagt es dir vorher.
  • 15.08.2026Deine Schwelle liegt jetzt im KursbildÜber einer aufgeschlagenen Schwelle stand bisher derselbe Verlauf wie an jeder Position: eine Linie ohne Skala. Wie weit die Schwelle noch entfernt ist, stand nur als Zahl darunter. Jetzt hat das Bild eine Kursachse — deine Schwelle liegt als durchgezogene Linie darin, und die getönte Fläche zwischen ihr und dem Kurs ist der Abstand. Liegen weitere Marken auf dem Wert, stehen sie als gestrichelte Linien daneben, jede mit Namen, Wert und Abstand: mit onvista PLUS das durchschnittliche Kursziel, der 200-Tage-Schnitt, Jahreshoch und Jahrestief. Darunter steht, was du mit dem Wert sonst zu tun hast — in welchem Depot er liegt und mit welchem Bestand, und auf welcher deiner Watchlists er steht.
  • 15.08.2026Ein Plus über der SignallisteEine Schwelle zu setzen hieß bisher: den Wert erst aufschlagen. Wer schon wusste, worauf er wartet, klickte sich dorthin, nur um einen Knopf zu drücken. Jetzt steht über der Signalliste links ein Plus — Wertpapier suchen, Schwelle eintragen, fertig. Dieselbe Stelle und dieselbe Bauart wie das Plus über deiner Watchlist.
  • 15.08.2026Eine Schwelle wieder wegnehmenVerschieben ging, wegnehmen nicht — der einzige Weg zurück war bisher der Reset im Nutzerprofil, der alles andere mitnimmt. Jetzt trägt jede Zeile der Signalliste ein Kreuz, mit denselben acht Sekunden „Rückgängig" wie jede andere Löschung: die Schwellen, die du gesetzt hast, und die Hinweise, die von uns kommen.
  • 15.08.2026Ein Prozent nach oben, ein Prozent nach untenUnter dem Schwellenfeld standen vier Abstände, und mehr als einer half nicht: Ein zweiter Klick ersetzte den ersten, wer 12 Prozent wollte, musste tippen. Jetzt sind es sechs Schritte — 1, 5 und 10 Prozent je Seite —, und sie zählen zusammen. Der erste Klick setzt den Abstand, jeder weitere verschiebt ihn: „+10 %", „+1 %", „+1 %" ergibt zwölf Prozent über dem Kurs. Gemessen wird dabei immer am aktuellen Kurs. Tippen bleibt der kurze Weg für eine krumme Zahl; danach fängt der nächste Klick wieder beim Kurs an.
  • 15.08.2026Die Wertpapiersuche steht ganz daDas Plus über der Signalliste fragte nach dem Wertpapier, aber die Trefferliste war an der Kante der Karte abgeschnitten — anklickbar war praktisch nur der erste Eintrag. Die Fläche liegt jetzt über der Karte statt in ihr, mit allen Treffern; steht das Plus weit unten, klappt sie nach oben auf.
  • 20.10.2026Die Signale filterst du über PillenAlle, Aktive, Ausgelöst und die Signalarten aus dem Abo standen als graue Reiterleiste über der Liste. Jetzt sind es Pillen mit dünnem Rand, wie bei der Wahl deiner Watchlists: Die gewählte ist hell lila mit lila Rand, und die Fläche gleitet zum Filter, den du anklickst. Die Signalarten aus dem Abo tragen weiter ihr Schloss oder ihren Stern. Passen nicht alle Filter in die Breite, blätterst du wie bisher mit dem Pfeil am Rand weiter.
  • 19.10.2026Deine Signale stehen als TabelleDeine Signale standen als Liste ohne Spaltenköpfe da. Jetzt sind sie eine Tabelle wie dein Bestand und deine Watchlists: der Name mit der Beschreibung des Signals darunter, der aktuelle Kurs und der Status — „offen“, „ausgelöst“, „Hinweis“ — in eigenen Spalten. Ein Klick auf einen Spaltenkopf sortiert danach, ein zweiter dreht die Richtung. Das Kreuz zum Entfernen erscheint wie bisher am Ende der Zeile, sobald du darüber fährst. In der schmalen Karte rückt der Kurs unter den Namen. Die Erklärung hinter dem Info-Zeichen zeigt sich, wenn dein Zeiger darauf steht.