Dein Profil ist eine eigene Fläche — und dein Tarif steht dran
Hinter dem Konto-Symbol lagen bisher dreizehn Abschnitte, und fünf davon waren Werkzeuge für die Vorführung — Dinge, die es für dich gar nicht gibt. Dazwischen standen deine Anzeigewährung, dein Steuerprofil und deine Ziele. Jetzt steht dort nur noch, was dir gehört, und der Weg dorthin sagt vorab, woran du bist.
Was du damit machen kannst
- Deinen Tarif sehen, ohne zu suchenNeben dem Konto-Symbol steht dein Abo: „Pur", „Plus" oder „Pro". Hast du noch keins, steht dort „Upgrade" — dasselbe Ziel, nur die andere Frage. Ein Klick führt in beiden Fällen ins Profil und nicht in eine Kasse: Was ein Abo kann, willst du lesen, bevor du es buchst.
- Sechs Einstellungen, die dich betreffenNutzertyp, Anzeigewährung, Emittenten-Favoriten, das Band mit den neuen Funktionen, deine Kapitalertragsteuer und deine Ziele. In dieser Reihenfolge, ohne etwas dazwischen, das du nie anfassen wirst.
- Die Fläche kommt und gehtSie fährt von rechts herein und denselben Weg wieder hinaus — Escape, der Pfeil oben oder ein Klick daneben schließen sie, und der Fokus steht danach wieder auf dem Symbol, von dem du gekommen bist. Wer im Betriebssystem weniger Bewegung eingestellt hat, bekommt sie ohne Übergang.
Was wir uns dabei gedacht haben
Zwei Abschnitte sind ganz gefallen. „Konten" listete deine Depots zum **Ansehen** — was dort fehlt, ist das Gegenteil: sie loszuwerden. Das kommt, und dann an derselben Stelle. „Gemerkte Beiträge" standen hier ein zweites Mal; ihr Ort ist die Listenkarte unter „Bookmarks", und zwei Listen derselben Sache laufen irgendwann auseinander.
Der Tarif am Symbol nennt das **Produkt**, das du gekauft hast, und nicht die Stufe, unter der wir es intern verbuchen. Die beiden decken sich nicht, und die interne Bezeichnung an der sichtbarsten Stelle der Anwendung wäre eine Auskunft, die nur für uns stimmt.
„Upgrade" steht in denselben Farben wie „Pro" und nicht in einer Signalfarbe. Kein Abo zu haben ist kein Fehlzustand, und ein farbiger Fleck in der Kopfzeile jeder Seite wäre eine Dauerermahnung.
Symbol und Tarif sind **ein** Knopf und nicht zwei. Zwei Trefferflächen nebeneinander werfen die Frage auf, warum die eine etwas anderes tut als die andere — und beide führen ohnehin an denselben Ort.
Was noch fehlt: eine echte Anmeldung. Ohne sie bleiben E-Mail, Passwort, Google, Apple, die Zwei-Faktor-Authentifizierung und das Löschen des Zugangs benannte Platzhalter — sie stehen da, damit du siehst, wo sie hinkommen, und sagen dabei, dass sie noch nicht tragen.
Seitdem verbessert
- 18.09.2026Zugangsdaten, dein Abo und der Weg, ein Depot loszuwerdenDas Profil trägt jetzt sieben Abschnitte mehr. Bei den Abos steht, was Pur und Plus können und welches davon du hast. Unter „Deine Depots" trennst du die Anbindung an ein Haus — die Bestände bleiben — oder löschst ein selbst geführtes Depot ganz, mit einer Rückfrage, die die Zahlen nennt. Vier Schalter sagen, wovon wir dir schreiben. Zugangsdaten und Kontolöschung stehen als benannte Platzhalter da: myonvista hat noch keine eigene Anmeldung, und was nicht trägt, sagt das.
- 18.09.2026Was wir über deine Interessen annehmen — und was du dagegen sagstEin neuer Abschnitt stellt beides nebeneinander. Links, was du erklärst: dein Wissensstand, dein Anlagestil, deine Verlusttoleranz und bis zu sechs Themen, die dich interessieren. Rechts, was aus deinem Verhalten entstanden ist — deine stärksten Themen als Anteil am stärksten. Das Erklärte wirkt wie ein Ziel auf deine Marktübersicht; das Beobachtete bleibt lesend, weil es keine Einstellung ist, sondern eine Folge.