Hinweise auf Funktionen, die zu deinem Stand passen
myonvista hat mehr Funktionen, als in eine Menüleiste passen. Statt sie alle gleichzeitig anzubieten, schlägt die Übersicht dir jeweils eine vor — die, die an deinem Stand am meisten ändert.
Was du damit machen kannst
- Einen Vorschlag statt einer FunktionslisteIn der Karte steht, was die Funktion tut, und darunter ein Satz, warum ausgerechnet du sie jetzt siehst — „Dein Depot steht, aber es meldet sich nicht von allein" zum Beispiel.
- Zwei Wege, und der kürzere steht vorn„Direkt ansehen" schlägt die Funktion an ihrem Ort auf — den Reiter, die Liste, die Fläche. Der Bereich leuchtet dabei kurz auf, damit du siehst, wohin du sehen sollst: Nebeneinander stand die Karte womöglich schon da, und dann ändert sich nur ein Reiter am anderen Ende des Bildschirms. „Was sie kann" führt stattdessen zur Erklärung mit Beispiel und Daumen. Hat eine Funktion keinen festen Ort — eine ausführliche Analyse ist ein Beitrag und kein Bereich —, steht nur der zweite Weg da.
- Ausgewählt nach dem, was du verfolgstMaßgeblich ist die Zahl der Werte, die du im Depot hältst oder auf einer eigenen Liste beobachtest — jeder Wert einmal, auch wenn er an beiden Stellen steht. Wer noch keinen einzigen hat, bekommt einen Vorschlag zum Anfangen; wer unter zehn verfolgt, Hinweise, die weitere hinzubringen; wer breit aufgestellt ist, Auswertungen über das, was schon da ist.
- Und danach, wann du zuletzt hier warstZwei Depots mit je einem Dutzend Werten können Verschiedenes brauchen: Wer täglich hereinschaut, will eine Auswertung; wer seit Monaten nicht da war, einen Anlass. Für den zweiten Fall stehen deshalb die Funktionen vorn, die sich von selbst melden — eine Kursschwelle, ein Dividendentermin, der Monatsbericht.
- Was du benutzt, wird nicht mehr vorgeschlagenZu jeder vorgeschlagenen Funktion gehört ein Handgriff, an dem wir erkennen, dass du sie in Gebrauch genommen hast — eine angelegte Liste, eine gesetzte Schwelle, ein geöffneter Bereich. Ist er getan, rückt der nächste Vorschlag nach. Sind alle getan, bleibt die Karte weg.
- Selten genug, um nicht zu störenWie oft ein Vorschlag kommt, hängt davon ab, wie viel du schon eingerichtet hast: Wer noch am Anfang steht, sieht in jedem Besuch einen; wer über hundert Werte verfolgt, höchstens in jedem sechsten. Und nie im Kopf der Übersicht — der gehört deinem Tag.
Was wir uns dabei gedacht haben
Die naheliegende Einteilung wäre die Zahl der Depots gewesen. Die ist aber ein Merkmal und kein Verhalten: Sie sagt, was jemand angelegt hat, nicht was er verfolgt. Die Zahl der beobachteten Werte trennt in der Auswertung deutlich schärfer, wer die Anwendung wirklich benutzt.
Deine Einstufung bekommst du nicht zu sehen, und das ist Absicht. Eine Einteilung, die man dem Nutzer zeigt, wird zur Note — und sie wäre eine Aussage über ihn, die er weder prüfen noch ändern kann. Die Karte nennt deinen Zustand („du verfolgst ein paar Werte"), nie unsere Gruppe.
Ein Hinweis darf nichts verdrängen, was eine Frist hat. Deshalb steht die Karte nicht im Kopf der Übersicht, sondern dort, wo die Beiträge beginnen, die auch morgen noch gelten. Die einzige Ausnahme ist der leere Anfang: Wer noch nichts angelegt hat, hat keinen persönlichen Feed, den der Hinweis verdrängen könnte.
Vorgeschlagen wird nur, was es wirklich schon gibt. Eine geplante Funktion mit „Kennst du schon" zu bewerben wäre eine Zusage, die niemand gegeben hat — geplante stehen unter „Geplant", mit der Beta-Anmeldung daneben.
Reihenfolge statt Zufall: Je Stand gibt es eine feste Rangfolge, und du bekommst den obersten Vorschlag, den du noch nicht angenommen hast. Gedreht würde nur verschleiern, dass die erste Empfehlung die wichtigste ist.